<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>Debatte - Hunde geh&#246;ren an die Leine</title>
    <link>http://hundeandieleine.politnetz.ch</link>
    <description>Es gibt immer wieder leichte und schwere F&#228;lle, wo Hunde Menschen angreifen. In einer so dicht besiedelten Landschaft, k&#246;nnen sich Hunde samt Hundehalter und andere Mitmenschen ohne Hunde nicht aus dem Weg gehen. Das heisst, dass es immer ein latentes Risiko geben wird, dass Hunde, die nicht an der Leine gef&#252;hrt werden, Mitmenschen gef&#228;hrden werden.

Dazu gibt es eine ganz einfache L&#246;sung: Hunde ab einer gewissen Gr&#246;sse geh&#246;ren an die Leine!

Mein Vorschlag ist ganz einfach umzusetzen: Wenn ein Hund eine gewisse Gr&#246;sse, wie Gewicht oder Stockmass &#252;berschreitet, muss er zwingend im &#246;ffentlichen Raum an der Leine gef&#252;hrt werden.</description>
    <language>de</language>
    <item>
      <title>Eine klassische Scheinl&#246;sung. Sinnvoll ist nur der Haltertest vor dem Kauf. Er entscheidet, ob und welche Rasse jemand halten darf.</title>
      <description>In den meisten der Ungl&#252;cksf&#228;lle handelt es sich um Halter, die ihre sozialen Defizite &#252;ber den Hund kompensieren. Das ist bei einigen Rassen gef&#228;hrlich.

</description>
      <author>Bruno Habegger</author>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2009 17:26:19 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/113/anzeigen</link>
      <guid>http://www.politnetz.ch/beitrag/113/anzeigen</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Thema f&#252;r Boulevardzeitungen und Populisten. K&#252;mmern wir uns um wichtigeres.</title>
      <description>Sorry, aber mich st&#246;ren diese Diskussionen. Klar g&#228;be es bessere L&#246;sungen und so weiter, das Problem ist da. Aber &quot;nur&quot; weil wieder ein Vorfall passierte, muss keine politische Debatte von vorne los gehen.</description>
      <author>Tobias Frey</author>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:30:42 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/117/anzeigen</link>
      <guid>http://www.politnetz.ch/beitrag/117/anzeigen</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Das wichtige ist die Ursachenbek&#228;mpfung, nur gegen die Symptome vorgehen bringt auf lange Sicht nichts.</title>
      <description>Wir leben in einer Zeit wo jeder alles will aber keine Zeit daf&#252;r hat. MIt Haustieren ist dies nicht anders - Es ist sch&#246;n eines zu haben aber wer will daf&#252;r schon viel Zeit investieren? Es geht nicht lange und die Faszination Haustier ist vor&#252;ber, die Aufmerksamkeitsspanne bezieht sich auf die ersten paar Wochen oder Monate und danach ist es ein weiteres Statussymbol f&#252;r manch einen. Das ist gegen&#252;ber den Tieren und der Gesellschaft nicht gerecht!

Man darf aber andererseits nicht alle Hundehalter wegen dem letzten Geschehnis in den gleichen Topf werfen. Es gibt einen grossen Teil unter ihnen, welche mit den Tieren arbeiten und sie trainieren damit sie Sicherheit im Umgang mit ihnen erlangen. Genau das sollte man zur Vorschrift machen. Einen Ausweis f&#252;r Hundehalter welcher dazu berechtigt einen Hund zu f&#252;hren und besitzen. &#196;hnlich einem F&#252;hrerschein f&#252;r Kraftfahrzeuge - Auch dort m&#252;ssen Regeln beachtet werden um nicht andere Verkehrsteilnehmer zu gef&#228;hrden. Dies w&#252;rde in seiner Grundlage zur Ursachenbek&#228;mpfung beitragen. Einen Hund einschl&#228;fern ist nur eine Reaktion auf Symptome - es beugt aber nicht vor, es schreckt nicht ab. Wir werden weiterhin solche tragischen Nachrichten h&#246;ren oder lesen solange das Problem nicht richtig ernst genommen wird. Es scheint mir hier wieder nur eine Zweckl&#246;sung zu sein, um die ersten lauten Stimmen im Keim zu ersticken - man setzt den Leuten was vor und hofft, dass sie sich damit zufrieden geben - dies werden sie auch bis der N&#228;chste Opfer einer Attacke wird. Das Rad beginnt sich dann von neuem zu drehen und es wird ewig so weiter gehen. 

Eine neu aufgerollte Diskussion &#252;ber potentiell gef&#228;hrliche Hunde (ich werde mich h&#252;ten Polemik und Phrasen wie &quot;Kampfhunde&quot; zu brauchen) ist &#252;berfl&#252;ssig. Jedes Tier kann gef&#228;hrlich werden, wenn die Kontrolle fehlt. Die Gefahr welche von einem Pudel ausgeht mag geringer sein als von einem Rottweiler aber beide sollten sich an Regeln halten. Wie dies im Verkehr der Mini und der Hummer auch m&#252;ssen. Man sollte nicht vergessen, viele Leute f&#252;rchten sich vor Hunden und wenn diese Leinenlos umherstreifen so grenzt dies an Respektlosigkeit, vorallem wenn ein solcher selbst nach etlichen rufen nicht macht was verlangt wird. </description>
      <author>Dino E</author>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:00:23 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/118/anzeigen</link>
      <guid>http://www.politnetz.ch/beitrag/118/anzeigen</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Der Kanton Schwyz hat bereits reagiert:
</title>
      <description>Halter, die Hunde nicht an der Leine f&#252;hren im &#246;ffentlichen Raum, werden mit Fr. 100.00 geb&#252;sst!
http://www.20min.ch/news/luzern/story/Hund-nicht-an-der-Leine---100-Franken-Busse-18776773 </description>
      <author>Peter Sch&#252;pbach</author>
      <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:38:26 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/239/anzeigen</link>
      <guid>http://www.politnetz.ch/beitrag/239/anzeigen</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
